Über 1.000 Jugendliche bei Anti-Drogen-Veranstaltung

Rednerin vor zahlreichem Publikum in einer Halle. ©DSPM Cuautemoc.Über 1.000 Jugendliche hören den Rednern zu, die über die Wirkung von Drogen sprechen. ©DSPM Cuautemoc.Über 1.000 Jugendliche hören den Rednern zu, die über die Wirkung von Drogen sprechen. ©DSPM Cuautemoc.

Foto: Über 1.000 Jugendliche hören den Rednern zu, die über die Wirkung von Drogen sprechen. ©DSPM Cuauhtémoc.

Die Mennoniten leiden unter Drogenprobleme bei Jugendlichen. Die mexikanischen Behörde lud zum Anti-Drogen-Programm in der Kolonie Manitoba. Über 1.000 Jugendliche kamen. 

Darüber berichtet „El Heraldo de Chihuahua“ am 3. September. Vorgestellt wurde das Programm „Cuauhtémoc libre de drogas“ („Cuauhtémoc frei von Drogen“) – die Siedlungsleiter Guillermo Fehr, Jacobo Dyck und Bernardo Friesen hatten die Erlaubnis dazu erteilt. Zeugen berichteten über ihre Erfahrungen in der Rehabilitation, außerdem wurde vor dem Erstkonsum von Tabak, Alkohol und anderen Drogen gewarnt. Die Veranstaltung wurde von der städtischen Direktion für öffentliche Sicherheit entwickelt.

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Bürgermeister Humberto Pérez Mendoza kommentierte, dass es bewundernswert ist, dass sich jede Woche mehr als tausend junge Menschen in den verschiedenen Turnhallen der Gemeinde treffen, um verschiedene Themen zu studieren, aber auch um sportliche Aktivitäten zu betreiben und zu singen.

Die Koordinatorin der Präventionsprogramme, Rosy Manríquez, sprach über die Wirkungen der gängigsten Medikamente und über deren Nachweis.

Prediger Bernardo Klassen betete und stimmte zu Liedern an. Die Texte in Plautdietsch und Spanisch sprachen vom Dilemma des Menschen, den Weg des Guten zu wählen oder sich für das Verbotene zu entscheiden. (Prediger Klassen sagte, dass sie jeden Abend Gott darum bitten, dass die Stadtregierung die richtigen Entscheidungen trifft.)

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