Vor dem Rathaus der Stadt Krefeld, dem ehemaligen Schloss der Seidenfabrikanten von der Leyen, steht eine Gruppe von Mennoniten, die den Ausführungen des Pastors Christoph Wiebe zuhört. ©Horst MartensDas Rathaus der Stadt Krefeld war ursprünglich das Schloss der mennonitischen Seidenfabrikanten von der Leyen. Christoph Wiebe, Pastor der Mennonitengemeinde Krefeld, erklärt einer mennonitischen Reisegruppe die historischen Zusammenhänge. ©Horst MartensDas Rathaus der Stadt Krefeld war ursprünglich das Schloss der mennonitischen Seidenfabrikanten von der Leyen. Christoph Wiebe, Pastor der Mennonitengemeinde Krefeld, erklärt einer mennonitischen Reisegruppe die historischen Zusammenhänge. ©Horst Martens

Foto: Das Rathaus der Stadt Krefeld war ursprünglich das Schloss der mennonitischen Seidenfabrikanten von der Leyen. Christoph Wiebe, Pastor der Mennonitengemeinde Krefeld, erklärt einer mennonitischen Reisegruppe die historischen Zusammenhänge. ©Horst Martens

Theo Rütten, ein Historiker und Lehrer, schreibt in der Rheinischen Post über die Geschichte der Stadt Krefeld. In einer aktuellen Ausgabe legt er die Rolle dar, welche die Mennoniten in Krefeld gespielt haben. Die Schlagzeile seines Artikels: Krefeld: Wie die Mennoniten zu Superreichen wurden.

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Ein besonderer Bestandteil des Artikels ist das Foto eines Gemäldes. Es zeigt, wie sich der Maler die Begegnung von Friedrich dem Großen mit der mennonitischen Familie von der Leyen vorstellte. Die von der Leyens waren Seidenfabrikanten.

Bitte lesen Sie den Artikel im Original:

Krefeld: Wie die Mennoniten zu Superreichen wurden (rp-online.de)

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